Präklinische Covid-Behandlung: Sollten Sie einen positiven Test auf Sars-CoV-2 haben oder sogar symptomatisch erkrankt sein, 
dann kontaktieren Sie für eine entsprechende Erkrankungsprophylaxe oder Therapie Ihren Hausarzt.
Sollten Sie wegen Überlastung niemand erreichen, so können Sie selbst schon folgendes tun(auf Allergien und Kontraindikationen achten):
1) Vitamin D 2000 IE / Tag ( = 5 Trpf. Oleovit D3) 
2) Vitamin C Pulver 1g(=1000mg) / Tag
3) Zink ca. 15-20mg / Tag
4 )N-Acetyl-Cystein 600mg/Tag (= Aeromuc oder Mucobene) als zusätzliches Antioxidans
5) "Asthmainhalator" bei Husten und Atemnot (Salmecomp 50/250 oder Symbicort Turbohaler)
6) "Blutverdünnung"  mit 1/2 Aspirin-Brausetablette oder bei schwereren Vorerkrankungen und Bettlägerigkeit auch evtl. Lovenox40mg
7) ........
Als Überwachung sollten sie einen Blutdruckmesser, ein Infrarot-Fieberthermometer und ein Pulsoxymeter zur Messung der Sauerstoffsättigung
zu Hause haben.
8) Wenn Sie mit der Sauerstoffsättigung abfallen, so können Sie vor der KH -Einweisung auch noch über Ihren Arzt eine Heim-Sauerstoffgabe
sich verordnen lassen.
9) Schmerzmittel, die Sie gut vertragen, bei Kopf- und Gliederschmerzen 



Siehe meinen YT-Kanal ("Dietmar Kabelka") mit einigen Fortbildungsvideos


Update 1.7.2021:  der meistzitierte und renommierteste Epidemiologe der Gegenwart, John Ioannidis,
im Interview mit Michael Fleischhacker:  "Die große Corona-Abrechnung":
https://www.servustv.com/videos/aa-282xgxt991w11/
als Kurzfassung:
https://www.youtube.com/watch?v=qBA1msumn94
über die Kinder-und Jugendlichenimpfung ab 12:
https://www.youtube.com/watch?v=Of5ixSmjtKg&t=1s


es gibt nun bereits unzählige Bücher und Magazine,
die sich mit diesem Thema beschäftigen und von vielen Standpunkten aus betrachten,
für mich sehr interessant unter anderem: s.Literaturliste!
Buch von Hg.Hannes Hofbauer/Stefan Kraft(Hg.): "Lockdown 2020",
sehr umstritten folgendes Buch, m.E. aber wichtig für offene Diskussion:
Buch von Prof. Reiss und Bhakdi: "Corona - Fehlalarm?" und neuer "Corona unmasked",  Zahlen,Daten,Hintergründe.
Zwischen Panikmache und Wissenschaft.
Das neue Kapitel über Immunität und Impfung ist hier gratis downloadbar: 
https://www.goldegg-verlag.com/goldegg-verlag/wp-content/uploads/corona-fehlalarm_anhang-immunitaet_2020-09-29.pdf
als Grundlage zum Verständnis von Infektionen allgemein kann man durchblättern:
"Schreckgespenst Infektionen - Mythen, Wahn und Wirklichkeit", mit einer Neuauflage März2021

Plattform RESPEKT:  www.respekt.plus 
alle Videos auf You-Tube von und mit:  Stiftung Corona Ausschuss, Raphael Bonelli im RPP-Kanal,  Martin Haditsch, .....
mehr philosophisches von Gunnar Kaiser auf dessen Vimeo-Kanal / YT -Kanal, wie zB:       https://www.youtube.com/watch?v=BgzIKL4twR8


ab Anfang Juni 2021 wurde gesundheitspolitisch die Covid-Impfung auch für 12-15jährige und für Schwangere empfohlen.
Dagegen muss ich aber heftig Protest einlegen:

https://respekt.plus/2021/06/03/die-medizinethische-unvereinbarkeit-der-covid-impfung-mit-mrna-impfstoffen-an-kindern/
 

Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Niedermoser,
Sehr geehrter Herr Kammeramtsdirektor Dr. Felix Wallner,
 
Betrifft: Öffentliche Empfehlung der Covid-Impfung mit mRNA-Impfstoffen nun auch an Kindern und Schwangeren.
 
Da meine medizinethische Diskussion mit dem Leiter des Institutes für Ethik und Recht in der Medizin, 
Prof. Dr. Ulrich Körtner, nicht zu einer entsprechenden öffentlichen Äußerung einer Bewertung der nun 
öffentlich empfohlenen und von Ihrer Seite als Ärztevertreter unterstützten Covid-Impfung mit mRNA-Impfstoffen
an Kindern von 12- 15 Jahren sowie Schwangeren führte, muss ich als Kassenarzt für Allgemeinmedizin
und aktiver Impfarzt von Hochrisikopatienten meinen entschiedenen Widerspruch dagegen einlegen.
Es ist sowohl medizinethisch als auch fachlich völlig ausgeschlossen, nach § 49 des Ärztegesetzes eine
Empfehlung für diese mRNA-Covid-Impfung zu geben und daher eine Verabreichung kontraindiziert, da eine aufgeklärte Zustimmung
zu diesem ärztlichen Eingriff nicht erreicht werden kann, wo noch dazu auch keine Zulassung für diese Altersgruppe
sowie für Schwangere besteht und in Studien keine relevanten Daten erhoben wurden.
Es stellt dies einen noch nie dagewesenen hochriskanten Menschenversuch mit völlig unzureichend erforschten neuen Wirkstoffen dar,
der in keiner Relation zum vermutetem Nutzen steht.
Die derzeitige infektionsepidemiologische Bewertung der Sars-CoV-2-Pandemie lässt mich daher die dringende Aufforderung
an Sie stellen, alles in Ihrer Macht stehende zu unternehmen, um diese Gefährdung der uns anvertrauten Menschen
durch fragwürdige gesundheitspolitische Entscheidungen zu verhindern.
 
Mit freundlichen kollegialen Grüßen,
Dr. Dietmar Kabelka,
Arzt für Allgemeinmedizin, Linz
 
 
Untenstehend mein durch Prof. Dr. Ulrich Körtner  nicht fortgesetzter Dialog über die
medizinethische Bewertung der neuen Impfstofftechnologie.
Wenn nicht jetzt in dieser alle Gesellschaftsschichten betreffenden Pandemiezeit darüber
gesprochen werden kann, wozu sind diese Institutionen wie das von Prof. Dr. Körtner 
geführte Institut für Ethik und Recht in der Medizin dann überhaupt gut.
Wozu veranstalten Sie als meine Ärztevertreter Lehrgänge für Medizinethik, wenn nicht 
jetzt darüber diskutiert wird - wann war der Bedarf an Besinnung über Ethik und Recht in 
der Medizin je größer?
 
----- Weitergeleitete Nachricht -----
Von: Dietmar Kabelka
An: Ulrich Körtner
Gesendet: Mittwoch, 19. Mai 2021, 02:07:09 MESZ
Betreff: Gentechnologische Impfexperimente - das Dilemma eines Impfarztes
 
 
Sehr geehrter Herr Prof. Körtner,
 
Danke für Ihre Antwort.
Diese Antwort zeigt mir aber auch das große Dilemma auf, dass kaum jemand fachlich abzuschätzen in der Lage ist,
was diese Covid - Impfstofftechnologie wirklich ist: eine völlig neue Behandlungsmöglichkeit des Menschen mit modifizierter genetischer
Information, die unsere Zellen zu einer Autoimmunreaktion zwingt. D.h. unsere Zellen produzieren ein Fremdprotein, das dann durch unser Immunsystem bekämpft wird, indem Antikörper erzeugt werden und lymphozytäre Abwehrzellen gebildet werden (Killerlymphozyten).
Und das nicht nur in den Muskelzellen als Injektionsort, sondern vor allem auch möglicherweise in den Endothelialzelle der Blutbahn im gesamten Körper. Und zu dieser neuen Technologie zählen sowohl die mRNA- Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna als auch
die Vektor-Impfstoffe von Astra/Zeneca und Johnson&Johnson.
Die bisherige wissenschaftliche Aufarbeitung ist äußerst mangelhaft.
Was mich wieder zu den medizinethischen Fragen führt, die ich noch vor den (bedingten) Impfstoffzulassungen u.a. auch Ihnen zukommen habe lassen ("Wer impft?").
 
Die rote Linie bei diesem größten Menschenversuch der Medizingeschichte ist nun aber überschritten, wenn auch Schwangere und
Kinder in die Covidimpfungen mit einbezogen werden.
Wo bleibt der Aufschrei unserer medizinethischen Instanzen ?
Wo, sehr verehrter Herr Prof. Körtner, ist ihre medizinethische Expertise.
Wer hat je die bisher gelaufenen Experimente an Schwangeren und Kindern medizinethisch bewertet?
Und wie können Sie wirklich zusehen, wie wieder wissenschaftliches Mittelalter Einzug hält?
Oder anders ausgedrückt - wo ist die Anwendung des Nürnberger Kodex ?
 
Wir befinden uns pharmakologisch mit der laufenden Impfkampagne gegen Sars-CoV2 in sogenannten teleskopierten Studienphasen,
wo viel Forschung gerade erst  begonnen hat und Endpunkte von Phase 3 erst in der Zukunft liegen, dennoch schon unter
bedingten Zulassungen Massenimpfprogramme laufen.
Und nochmals: die neuen Impfstoffe haben mit bisherigen Impfstoffwirkmechanismen nichts zu tun. Es ist ein völlig neuer
Behandlungsansatz - gentechnologisch!
Wir werden mit modifizierter RNA  (der Firmenname "moderna" setzt sich zusammen aus "mode"= modifizierte und "RNA")
zu einer Autoimmunreaktion gezwungen. Wir werden zu durch genetische Information veränderten Organismen (cave: noch wird
unser Genmaterial nicht verändert). Unser Stoffwechsel produziert nun virales Fremdprotein, gegen das unser Immunsystem nun
kämpft und Abwehrpotential bildet. Aber nicht in den Atemwegen, wo die natürliche Abwehr gegen einen Atemwegsinfekt stattfindet,
sondern durch einen invasiven ärztlichen Eingriff in Muskulatur und Lymph- und Gefäßsystem im gesamten Körper.
Daher auch das große potentielle Nebenwirkungsspektrum.
 
Sehr geehrter Herr Professor Körtner,
vielleicht können auch Sie diesen meinen Standpunkt einmal in Erwägung ziehen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Dietmar Kabelka


Nov.2020: geplante Impfung gegen Sars-CoV-2
vor der Verabreichung dieser erst in Entwicklung befindlichen neuen Impfstoffe mit völlig neuen gentechnologischen
Wirkungen auf unser Immunsystem müssen meines Erachtens noch einige Fragen geklärt werden.
Ich habe deswegen eine Anfrage an meine Ärztekammer und die Bioethikkommission gestellt,
auch an das Institut für Ethik und Recht in der Medizin,
mit folgendem Wortlaut:

Wer impft?
Da sich die Ereignisse in dieser Pandemiekrise fast täglich überschlagen
und die Meldungen über den möglichen Beginn einer groß angelegten
Impfkampagne gegen Sars-CoV-2 immer konkreter werden,
stellen sich für mich als Kassenarzt für Allgemeinmedizin
folgende Fragen, die zu beantworten ich sie höflichst ersuche:
 
Wer darf unter welchen Bedingungen einen solchen Impfstoff verabreichen
und damit in die Unversehrtheit eines Menschen eingreifen?
Sind es Ärzte oder werden auch andere Berufsgruppen mit einbezogen?
Wer leistet die erforderliche Aufklärung, damit ein zu impfender Mensch seine
autonome Zustimmung für diesen Eingriff geben kann, ohne dass dieser Eingriff den
Tatbestand einer Körperverletzung darstellt?
Wie umfangreich muss das Ausmaß dieser Aufklärung sein?
Welche Alternativen gibt es für diesen Eingriff?
Wie groß ist der zu erwartende Nutzen dieses Eingriffes für die verschiedenen
Altersgruppen?
Wie hoch ist die Anzahl der zu Impfenden in den unterschiedlichen Altersgruppen,
um einen Covid-19-Todesfall zu verhindern? (number needed to treat).
Wie hoch ist das Risiko von Nebenwirkungen dieser neuen Impfstoffe,
deren biologische Wirkmechanismen bisher noch nie in größerem Ausmaß
erforscht wurden? (gentechnologisch-immunologische Wirkmechanismen).
Wie hoch ist also die Anzahl der zu Impfenden für die jeweils unterschiedlich schweren Nebenwirkungsgruppen? (number needed to harm).
Wie hoch ist das Risiko von ADE-Nebenwirkungen (antibody-dependent enhancement)?
Wie hoch ist das Risiko von Autoimmunerkrankungen, die möglicherweise erst nach längerer Zeit 
auftreten können?
Wie hoch ist das Risiko von immunologischen Kreuzreaktionen einer schon von früheren
Coronavireninfektionen natürlich erworbenen zellulären Hintergrundimmunität.
 
Wer übernimmt die Verantwortung und die Haftung für Impfschäden?
 
Welche ethischen Überlegungen zu dieser neuen Impftechnologie werden diskutiert?
Welche ethischen Kommissionen sind in die Impfstrategie mit eingebunden?
Welche ethischen Bedenken gibt es für diese noch nie dagewesene Aussetzung
bisheriger Standards der Impfstoffentwicklung?
Welche ethischen Bedenken gibt es für den bereits erfolgten Kauf von bisher noch nicht
zugelassenen pharmazeutischen Produkten, deren wissenschaftlicher Wirk- und
Sicherheitsnachweis am Menschen nicht in geringstem Ausmaß vorliegt?
 
Welche ethischen Stellungnahmen gibt es bezüglich der Teilnahme außerhalb von
Studienbedingungen von Ärzten an dieser noch nie dagewesenen Impfkampagne.
 
Da der nächste Universitätslehrgang für Medizin- und Bioethik in OÖ erst 2021-2023
stattfindet, möchte ich sie höflichst ersuchen, oben angeführte Fragen schon jetzt 
zu beantworten, da erstens die Zeit drängt und zweitens dieses Impfszenario wohl 
eine große Herausforderung der angewandten ärztlichen Ethik im Allgemeinen und 
der Impfethik im Besonderen darstellt.
 
In der ärztlichen Kollegenschaft müssen wir uns täglich diesen Grundsatz vor Augen führen:
"Primum nihil nocere" - das oberste Gebot ist es, keinen Schaden zu verursachen.
Wer also kann mit gutem Wissen und Gewissen nach bestmöglicher Aufklärung einen
Menschen von der Sinnhaftigkeit dieser neuartigen Impfstoffe gegen Sars-Cov-2 überzeugen?
Wer impft?
 
Mit den besten Grüßen,
Dr. Dietmar Kabelka


Nach der Zulassung des neuen Impfstoffes von Biontech/Pfizer am 21.12.2020
habe ich eine neuerliche Anfrage an meine Ärztekammer in OÖ zur medizinrechtlichen Klärung
für mich noch offener Fragen gestellt:  

 

Sehr geehrter Herr Kammeramtsdirektor Prof. Dr. Felix Wallner,
Ärztekammer für OÖ
 
Nach Zulassung des neuen mRNA-Impfstoffes gegen Sars-CoV-2 von Biontech/Pfizer
durch EMA und EU-Kommission stellen sich für mich folgende Fragen,
die ich Sie für uns Impfärzte klar zu beantworten ersuche:
Wie ausführlich muss ein Gespräch mit Anamnese vor einer durchzuführenden Impfung
gegen Sars-CoV-2 mit dem neuen mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer sein,
um eine aufgeklärte Zustimmung des zu Impfenden in autonomer Entscheidung bekommen
zu können und dokumentieren zu können, um nicht den Straftatbestand einer
Körperverletzung zu begehen?
Nachdem die bekannten Risikogruppen schon anfangs geimpft werden und sich darunter
viele an Demenz erkrankte Menschen befinden, wie stellt sich hier das Vorgehen aus
standesrechtlicher Sicht dar?
Wer außer dem die Impfung durchführenden Arzt haftet sonst noch für eventuelle Impfschäden,
die derzeit noch nicht abgeschätzt werden können?
In welchem Ausmaß wird jedenfalls ein impfender Arzt in Verantwortung genommen, sollten
sich Impfschäden ergeben?
Weiters ersuche ich Sie, die Stellungnahme zu diesem Thema von
Prof. Dr. Stefan Hockertz kurz anzuhören ( 8Minuten), die er in der 30. Sitzung des 
Corona-Ausschusses als Pharmakologe,Toxikologe und Immunologe getätigt hat und
auch darauf bitte kurz einzugehen.
 
Mit besten Grüßen und vielen Dank für Ihre Bemühungen
zum Wohle der Ärzte,
Dr. Dietmar Kabelka
 
Stellungnahme Prof. Dr. Hockertz, Kurzversion 8 min
https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A          
 
Stellungnahme Prof. Dr. Hockertz, Langversion von Std/Min. 3:04 - 3:58 der
30. Sitzung des Corona-Ausschusses 
https://www.youtube.com/watch?v=fBtPbyvAgFI